Das STOP+GO-Prinzip
Wie funktioniert STOP+GO?
STOP+GO sichert Aktienfonds automatisch ab — über zwei Limits. Sie müssen den Markt nicht täglich beobachten und nicht im Bauchgefühl entscheiden, ob Sie verkaufen oder halten.
Idealfall: Der Rückkauf (GO) liegt unter dem Verkauf (STOP) — Sie steigen günstiger wieder ein und haben den Einbruch ausgesessen.
STOP — schützt
Ein Verkaufs-Limit unter dem Kurs. Fällt der Fonds darauf, wird automatisch in einen sicheren Geldmarktfonds getauscht — der Verlust ist begrenzt (klassische Stop-Loss-Order).
GO — steigt wieder ein
Ein Kauf-Limit über dem Kurs. Erholt sich der Markt darüber, wird automatisch zurück in den Aktienfonds getauscht — Sie sind beim Aufschwung wieder dabei (Start-Buy-Order).
STOP+GO im Video erklärt
In knapp anderthalb Minuten — anschaulich und mit einem Augenzwinkern.
Was STOP+GO konkret gebracht hätte
Für über 7.000 Fonds rechnen wir das Konzept auf die echte Kurshistorie zurück — Krise für Krise. So sehen Sie pro Fonds, wie sich der schlimmste Einbruch mit und ohne Absicherung unterschieden hätte.
Beispiel ansehen: UniGlobal →STOP+GO ist ein regelbasiertes Absicherungskonzept, keine Anlageberatung und keine Garantie. Stop-Limits können Verluste begrenzen, aber nicht ausschließen (u. a. Kurslücken/Gaps). Vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft.